» Betriebs- und Errichtungsgesellschaft der Marktgemeinde Brunn – eine Erfolgsgeschichte
Die Betriebs- und Errichtungsgesellschaft m. b. H. ist die einzige ausgelagerte Gesellschaft der Marktgemeinde Brunn am Gebirge. Ihre Aufgabe ist es, bei wirtschaftlichen Projekten schnell und flexibel zu reagieren und etwaige steuerliche Vorteile auch für die Gemeinde nutzen zu können, die Kommunen sonst versagt bleiben.
Im Laufe der Jahre wurden einige sehr erfolgreiche Projekte, wie z. B. die Generalsanierung des Bahnhofes oder das neue Leitsystem von dieser Gesellschaft umgesetzt.
1998 |
| Die Sozialzentrum ErrichtungsgmbH, die zu 100 % im Eigentum der Marktgemeinde Brunn steht, wird gegründet. Sie übernimmt die Planung und den Bau des Sozialzentrums in der Leopold Gattringerstraße. Der Bau umfasst 48 Wohnungen, ein Kurzzeitpflegezentrum sowie Räumlichkeiten für die Mutterberatung und ein Eltern-Kind-Zentrum. |
2004 | Die Generalsanierung, Vermietung und Verwaltung des Brunner Bahnhofes, des ersten in ganz Österreich, der von einer Gemeinde in Selbstverwaltung betrieben wird, kommt hinzu. Für die Sanierung erhält die Marktgemeinde im Jahr 2007 die "Goldenen Kelle" des Landes NÖ. | |
2005 | Die Bezeichnung wird auf | |
Peter Lang wird Geschäftsführer der Betriebs- und Errichtungsgesellschaft m. b. H. | ||
2007 | Matthias Müller wird in die Geschäftsführung berufen. | |
2008 | Brunn erhält ein neues Leitsystem als Orientierungshilfe für ortsfremde Personen und günstige Werbemöglichkeit für ansässige Unternehmen. Bereits kurz nach dem Start sind die Systeme zu fast 100 % ausgelastet! | |
Auch die im Ort aufgestellten Werbeflächen, bereitgestellt von EPAMEDIA, werden sehr gut angenommen. | ||
2010 | Im Februar ging die Homepage www.beg-brunn.at online. |


